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Samstag, 14. Oktober 2017

Monopteros | Julia


Zwanzig Minuten bei Wind und Regen. Zwischen ständig neu hinzukommenden Touristen, die alle ein Selfie im Monopteros machen wollen, haben wir es geschafft, es so aussehen zu lassen als wäre keiner dort gewesen. Und als wäre das Wetter nur halb so schlecht gewesen. Zwanzig Minuten in diesem Herbstwetter haben die Finger gefrieren lassen, aber das war's schon wert.

Samstag, 7. Oktober 2017

Portraits. Schwarzweiss.


Ich liebe Portraits in gewohnter Umgebung. Zuhause oder auf dem Balkon, ganz entspannt, unverkleidet und echt.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Yellow letter field.


Vor knapp drei Wochen entstanden diese Fotos in Berlin. Nun endlich komme ich dazu, sie nicht nur auf instagram zu zeigen, sondern ihnen auch hier ihren verdienten Platz zu geben. So langsam gewöhne ich mich an die neuen Arbeitszeiten im auch so neuen Job. Bisher war abends kaum noch Zeit für etwas anderes, doch so anstrengend es ist, das hier möchte ich mir auf keinen Fall nehmen lassen.
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Dienstag, 22. August 2017

Nein danke.


Und dann sitz ich da, scrolle durch die fröhlich schönen Urlaubsfotos auf instagram, durch all die "tollen Momente" der anderen Blogger 
und sehe doch immer nur das selbe.

Montag, 14. August 2017

Nach einer Woche München...

Guten Morgen, guten Tag. Es ist nun schon eine ganze Woche her, dass ich so richtig fest und eingerichtet und glücklich in der neuen Wohnung wohne. In meiner ersten eigenen Wohnung. In einer neuen Stadt. Köln ist ein Kapitel, das ich vor zwei Wochen geschlossen habe. Denn ich habe meinen langjährigen Wunsch zur Wirklichkeit gemacht - und bin für einen neuen Job endlich nach München gezogen. "Endlich" deshalb, weil ich nach meinem ersten Praktikum 2014 schon hier in der Stadt bleiben wollte und beschloss: "eines Tages werde ich in München wohnen!"
Die Stadt hier ist anders. Von den Menschen, von der Atmosphäre - und hell yeah - auch von den Preisen. Daran muss ich mich tatsächlich noch gewöhnen. Daran, wie viel Geld das Wohnen und Leben in der bayerischen Landeshauptstadt schluckt. Köln ist da um einiges einfacher. Aber ich nehme die Herausforderung gerne an.
Genau so wie das Alleinewohnen. Nach fünf Jahren in diversen WGs hatte ich nun die Schnauze voll und wollte endlich was Eigenes. Köln hat mich, was das Zusammenleben mit anderen Menschen angeht, ziemlich auf die Probe gestellt. In meiner letzten WG standen wir kurz vor dem Rausschmiss, weil unsere den Drogen nicht abgeneigte Mitbewohnerin nicht mehr ihre Miete zahlen wollte und selbst nachdem der monatelange Terror irgendwann aufhörte (weil sie auszog), klingelte die Polizei noch Wochen später an unserer Tür und verlangte nach ihr. Die Wohnung war permanent dreckig und ich durfte nach langen Drehs erst mal putzen, sobald ich nach Hause kam - außerdem wurden regelmäßig meine Vorräte weggegessen und ich war ständig nur am Nachkaufen. Verständlich vielleicht, dass ich jetzt nur noch meinen eigenen Dreck wegmachen möchte und mich bei jedem Blick in den Kühlschrank freue, weil alles ganz alleine meines ist. 
So viel kann ich euch nach einer Woche München sagen: mir gefällt es hier. Und hier bleibe ich auch mindestens mal zwei Jahre. Angekommen! Wer hätte das gedacht. :)


PS: Während des Umzug sind keine neuen Fotos entstanden, die ich euch zeigen könnte. Und weil ich nicht nur etwas hochladen möchte, damit was gepostet ist, kann es noch einige Tage dauern, bis ihr wieder etwas Neues von mir lest/seht.
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