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Montag, 17. Juli 2017

Mittwoch, 12. Juli 2017

We roam Germany || Geierlay


Ja, es ist total bekloppt, nachts um 03:15 Uhr freiwillig mit dickem Kopf und laufender Nase aufzustehen. Aber ausgemacht ist ausgemacht und eine Erkältung hat mich noch nie davon abgehalten eine mega Fotolocation zu besuchen. Dieses Mal stand Folgendes auf der Liste: die Hängebrücke Geierlay in Rheinland-Pfalz. Wir wollten zum Sonnenaufgang da sein, wenn sich noch kein anderer Tourist nach draußen traut. Sonnenaufgang hatten wir zwar keinen, aber eben auch keine anderen Besucher. 100 Meter über dem Boden "schwebt" die Konstruktion, aber so richtig eindrucksvoll ist's erst, wenn man die Brücke auch betritt. Je mehr man von den 360 Metern Länge zurücklegt, desto mehr begreift man erst die Dimension, wie verrückt es ist, alleine über einer Schlucht zu stehen. Man spürt jeden Schritt des anderen (oder lag's an deinen Schritten, Sarah?!) und ich möchte mir gar nicht vorstellen wie es sich anfühlen muss, wenn mehr als 20 andere Leute mit mir darüberstiefeln. Zwei Mal habe ich richtig nach unten gucken können bis meine Höhenangst wieder einsetzte und ich dann dank Platzregen rufen konnte: "Wir müssen jetzt echt schleeeeunigst nach Hause gehen!"
Mein Fazit zu dem (kleinen) 'Instagram-Hype Hängebrücke' - lohnt sich. Kann man machen. Aber am besten vor allen anderen Besuchern. Der kleine Ort, in dem man parken darf, hat sich leider nicht so gut präsentiert. Wir wurden bereits kurz vor 6 Uhr morgens von einer Anwohnerin grundlos mehr als nur angeschnauzt und uns wurde mit einer Anzeige gedroht, sollten wir nicht ausreichend Parkticket lösen. Hat uns fast das Erlebnis verdorben. Man ist als Besucher also vielleicht nicht bei allen Dorfbewohnern willkommen.


Mittwoch, 21. Juni 2017

Mitte der Woche. RECIPES WELCOME!


Es ist mal wieder Wochenmitte und nachdem ich anlässlich dieses Tages schon lange nichts mehr geschrieben habe, muss es heute etwas Großes sein. Kein alltägliches Geplätscher über meine Gedanken, sondern etwas Sinnvolles. Wir könnten heute alle mal Teil von etwas Gutem sein. Nicht lange drumherum labern, direkt anfangen:
Es gibt nämlich drei junge Frauen, die sich der Flüchtlingsthematik mal ganz anders und unvoreingenommen nähern. Sie wollen Brücken schlagen. Und wie geht das zwischen Menschen besser als mit ... Essen?
In dem Kochbuch RECIPES WELCOME vereinen Anna, Nora und Kathi (meine Kathi, die kennt ihr schon!) Rezepte von Geflüchteten mit wundervollen Food-Fotografien. Auf 200 Seiten findet ihr 60 Gerichte aus 14 verschiedenen Ländern und persönliche Geschichten. Es gibt jedoch noch einen Haken: DAS CROWDFUNDING LÄUFT NOCH! Damit es dieses wundervolle Kochbuch auch bald wirklich zu kaufen gibt, sind wir alle gefragt. Ich habe mein Exemplar schon bestellt und würde mir wünschen - wenn ihr die Aktion auch so wunderbar findet - euch an der Umsetzung dieser schönen Idee zu beteiligen.
Wenn ihr mögt, könnt ihr euch unter DIESEM LINK über das Projekt umfangreich informieren. Mit viel Glück und Unterstützung können wir noch vor Weihnachten unser Exemplar des Kochbuchs in den Händen halten.

Von mir war es das heute schon wieder. Genug Werbung für heute gemacht ;) Aber wenn's um was Gutes geht, darf man das bestimmt auch teilen. Oder wie seht ihr das?
Ihr findet das Ganze auch auf instagram!



Freitag, 9. Juni 2017

Im Großstadtdschungel.

Drei leer stehende Gewächshäuser in einem Kölner Stadtteil erregten unsere bzw. Sarahs Aufmerksamkeit. Nachdem sie mir ein Foto davon auf instagram zeigte, war klar: sobald wir konnten, wollten wir uns dorthin aufmachen. Wie man das von uns bereits kennt, läuft das bei uns nach dem Motto "gesagt - getan". Wir brachen vormittags auf und waren schon kurz nach Ankunft mehr als begeistert. Ich werde ab Juli noch ein paar Fototermine ausschreiben. Wer Lust auf Fotos in dieser Location hat, darf mir jetzt schon gerne eine Mail an erstesahne_blog[at]hotmail.de schreiben. Ich freu mich auf eure Nachrichten. 
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Donnerstag, 1. Juni 2017

Neuer Wind in den Haaren.


"Deine Haare sind schon wieder so lang geworden!", hörte ich noch vor einigen Tagen mir gegenüber erwähnt. Und jetzt, wo ich hier sitze, hätte ich darauf am liebsten "JA, WEIL DER NEUE WIND DARIN SO SCHÖN SPIELT!" schreien sollen. Oder wollen. Oder wie auch immer. Denn Leute, auch wenn es hier auf dem Blog ruhig war, in meinem Leben ging es die letzten Wochen ziemlich ab. 
(Entschuldigt, der Cliffhanger MUSS sein. Und jetzt schnell klicken!!!)